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„Mit Musik geht alles besser“

– das sang damals schon Hazy Osterwald. Auch ich habe mein Leben den schönen Klängen gewidmet.

Jeden Tag sitze ich an meinem Flügel und freue mich, wie viel verschiedene Töne man ihm entlocken kann.

Klassik, Chanson oder Jazz – ob solo oder im Ensemble – ich spiele für mich und mein Publikum.

Georg Kreisler

Georg Kreisler

war ein excellenter Pianist, Komponist und Liedererfinder und ist 2011 im Alter von 89 Jahren verstorben. Sein Werk fasziniert mich schon sehr lange und ich bin glücklich, ihn noch persönlich kennen gelernt zu haben. Seit 1995 trage ich in einem Bühnenprogramm meine Lieblingslieder aus seinem großen Repertoire vor.

18 Stücke davon habe ich 2015 auf einer CD veröffentlicht. Hier können Sie mal reinhören und bei Gefallen auch bestellen.

Über mich

Was bringt einen Schwaben zu Kreisler?

Ist es die gemeinsame Erfahrung der Emigration – sei es ins neue York oder ins alte Bremen – die immer einen Bruch bedeutet, bei dem so manches zerbricht? Da kann man in Leid zerfließen, böse werden oder zubeißen oder auch alles zusammen: Man kann die Welt um sich kreislern lassen. Das ist die, wie Michael Rayher meint, beste Arznei gegen den Weltschmerz – mindestens dreimal täglich! Das Böse und Bittere wird musikalisch zur Mehlspeise überzuckert.

Welcher Mensch, der gut, Geld und Herzblut für die Fauna des Blocklandes (Eine typische „Bremensie“,eine Alternative wäre evtl. „des Stuttgarter Bahnhofsumfeldes“) opfern würde, hörte nicht gern von vergifteten Tauben und welche Menschin, die unermüdlich für Frauenrechte stritt, durchzöge nicht ein wohliger Schauder bei der Moritat vom Wiener Frauenmörder?

Wenn, wie Goethe meint, Resignation des Menschen höchste Möglichkeit ist: Kreislern kann dahin führen. Die zugehörigen Prisen schwarzen oder andersfarbigen Humors dosiert Michael Rayher, geboren 1959 – wie Hölderlin und Harald Schmidt aufgewachsen in Nürtingen (Schwabenländle) – gelernter Komponist und virtuoser Tastenjünger: Erleben Sie mit ihm Stunden donaumonarchischer Ambivalenz!“                  

                                                                                       Hubert Geissler

Jazz

Jazz und Artverwandtes

sind eine weitere Leidenschaft von mir. 1998 entstand in Zusammenarbeit mit dem italienischen Cellisten Davide Zaccaria die CD „I no hay remidio“.

2015 habe ich dann die CD „Offene Schubladen“ mit zwölf Eigenkompositionen aufgenommen. Hier können Sie gerne mal reinhören.

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